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Beachvolleyballanlage strahlt in neuem Glanz

18.06.2015 CJD Wissen « zur Übersicht

Wissen

Freiwillig und ehrenamtlich wurde die Beachvolleyballanlage am Siegtalbad gesäubert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Pünktlich zum Saisonbeginn ist die Anlage wieder in einem guten Zustand und kann von den Besuchern des Siegtalbades bespielt werden.

Die Idee, die zwischenzeitlich stark zugewucherte Anlage ehrenamtlich freizuschneiden und zu verschönern, kam im Arbeitskreis Jugend/ Bildung der Wissener Zukunftsschmiede auf. Jochen Stentenbach von der Verwaltung erinnnert sich an den Anruf vom CJD Jugenddorf Wissen "Wir möchten das gerne mit einem Team von Jugendlichen übernehmen". Das Wissener Jugenddorf ist selbst Mitglied im AK Jugend/ Bildung.

Die Ehrenamtsbörse der Wissener Verwaltung bereitete schnell und unbürokratisch in Absprache mit dem Siegtalbad einen Arbeitseinsatz vor. Dann war es so weit: Die jungen Helfer des CJD gingen unter Anleitung von Christian Schmidt konzentriert ans Werk, schnitten den Bewuchs rund um die Anlage zurück, entfernten jede Menge Unkraut und verteilten eine LKW- Ladung neuen Sand. Innerhalb von nur einem halben Tag war alles geschafft. Das Siegtalbad spendierte den Helfern anschließend ein Mittagessen im hauseigenen Restaurant.

Ein freiwilliges und ehrenamtliches Projekt im Team macht nicht nur Spaß, sondern auch zufrieden, waren sich nach dieser Aktion alle Beteiligten einig. Auch wenn die Arbeit anstrengend war und vielleicht die ein oder andere Dorne gepikst hat, so konnten alle stolz auf das Ergbnis.

Im Kürze wollen die Freiwilligen die Arbeitskleidung gegen den Sportdress tauschen und selbst eine Partie Beachvolleyball spielen.

Die Beachvolleyballanalage befindet sich im Freibad des Siegtalbades in Wissen (Stadionstraße) unterhalb des großen Schwimmbeckens. Sie wurde seinerzeit von der Jungen Union Wissen in Eigenleistung gebaut. Während der Öffnungszeiten des Siegtalbades (Freibad) kann die Anlage nun wieder rege genutzt werden. Einen Ball muss jedes Team aber selbst mitbringen.

Quelle: Rheinzeitung